Friedrich Nietzsche und seine berühmten Zitate

Die schönsten und bekanntesten Nietzsche-Zitate in einer umfangreichen und diversen Auswahl


Friedrich Wilhelm Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen, Deutschland, geboren. Genau genommen galt er als sogenannter klassischer Philologe, der sich mit den Sprachen Latein und Altgriechisch beschäftigte. Postum erlangte Nietzsche auch als Philosoph weltweite Bekanntheit. An dieser Stelle sei außerdem erwähnt, dass Nietzsche zudem für das Schaffen seiner zahlreichen Dichtungen und musikalischen Kompositionen maßgebenden Ruhm erntete sowie weitreichende Popularität erlangte.

Nietzsches Talent für ein profundes philosophisches Denken und Arbeiten spiegelt sich genau genommen auch in seinen zahlreichen Zitaten und klassischen Phrasen, die er während seiner Schaffenszeit formulierte, wieder. Hauptsächlich stützte er sich dabei auf die Regeln des klassischen Aphorismus und verwendete diese Ausdrucksform für die Kreation seiner Aussagen und Zitate. Vielleicht möchten auch Sie ein wenig in die großartige philosophische Gedankenwelt des Friedrich Wilhelm Nietzsche hineinschnuppern? Wir von Zitate-und-Weisheiten.de geben Ihnen gerne die Gelegenheit dazu und laden Sie ein – in eine umfangreiche Sammlung mit allerlei bekannten Nietzsche-Zitaten, für die wir nach wahrlich bestem Wissen sowohl umfassende als auch sehr sorgfältige Recherche betrieben haben. Kommen Sie einfach mit uns mit und finden Sie im Rahmen unserer Auswahl die wahrlich schönsten Zitate von Friedrich Nietzsche an einer gesammelten Stelle. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch…

Wir möchten an dieser Stelle explizit festhalten, dass das Denken sowie die allgemeinen Gedanken von Friedrich Nietzsche weit über die klassische Philosophie hinausreichen. Bis heute haben seine formulierten Werke, Dichtungen und allgemeinen Phrasen vielseitige Deutungen sowie auch unterschiedliche Bewertungen erfahren. Überzeugen Sie sich am besten selbst von unseren gesammelten Friedrich-Nietzsche-Zitaten und finden Sie große sowie besondere Worte und Zeilen von einer wirklich „großen Persönlichkeit“…

Populäre, bekannte und berühmte Nietzsche-Zitate

Im Rahmen dieses hier vorliegenden Abschnitts präsentieren wir Ihnen allerlei populäre und berühmte Friedrich-Nietzsche-Zitate in einer wahrlich breit gefächerten, umfassenden sowie bunt gemischten Vielfalt. Kommen Sie einfach mit uns mit und lassen Sie sich von uns in eine interessante sowie zum Nachdenken anregende Gedankenwelt eines der größten Philosophen seiner damaligen Zeit entführen. Eines können wir Ihnen dabei bereits jetzt versichern: Bei uns hier auf Zitate-und-Weisheiten.de werden Ihnen allerlei wunderschöne sowie ausdrucksstarke Zitate von Friedrich Nietzsche zur Verfügung gestellt – und das noch dazu in den wahrlich unterschiedlichsten Variationen!

Zu Ihrer Information: Freuen Sie sich auf eine große und vielseitige Zusammenstellung an klassischen Friedrich-Nietzsche-Zitaten der ganz besonderen Art und Weise. Ganz egal, ob Sie Phrasen und sinnige Worte zu unter anderem dem Sinn des Lebens, Glück und Freude, Familie, Religion, Glaube und Gott, Liebe und Nächstenliebe, Beruf und Arbeit oder Geld und Finanzen suchen – unser Repertoire hält in jeder Hinsicht die passenden Zeilen für Sie bereit!

Auch dem Frömmsten ist sein tägliches Mittagessen wichtiger als das Abendmahl.
Alle Vorurteile kommen aus den Eingeweiden.
Selig sind die Vergesslichen, denn sie werden auch mit ihren Dummheiten fertig.
Man muss die Gerüste wegnehmen, wenn das Haus gebaut ist.
Zu jeder Seele gehört eine andere Welt.
Wenn wir über jemanden umlernen müssen, so rechnen wir ihm die Unbequemlichkeit hart an, die er uns damit macht.
Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen.
Geschichte handelt fast nur von schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind.
Die Menschen drängen sich zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen.
Dass es ein Vergessen gibt, ist noch nicht bewiesen; was wir wissen, ist allein, dass die Wiedererinnerung nicht in unserer Macht steht.
Die Einsamkeit macht uns härter gegen uns und sehnsüchtiger gegen die Menschen, in beidem verbessert sie den Charakter.
Überzeugungen sind oft die gefährlichsten Feinde der Wahrheit.
Zu allem Handeln gehört Vergessen.
Wenn man viel hineinzustecken hat, so hat ein Tag hundert Taschen.
Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückziehen kann, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen.
Man ist am meisten in Gefahr, überfahren zu werden, wenn man eben einem Wagen ausgewichen ist.
Das Verlangen nach Gegenliebe ist nicht das Verlangen der Liebe, sondern der Eitelkeit.
Da haben wir es also: Eine kirchliche Ordnung mit Priesterschaft, Theologie, Kultus, Sakrament; kurz, alles das, was Jesus von Nazareth bekämpft hatte.
Eine Seele, die sich geliebt weiß, aber selbst nicht liebt, verrät ihren Bodensatz – ihr Unterstes kommt herauf.
Auch der Mutigste von uns hat nur selten den Mut zu dem, was er eigentlich weiß.
Hat man Charakter, so hat man auch sein typisches Erlebnis, das immer wieder kommt.
Das Wesentliche an jeder Erfindung tut der Zufall, aber den meisten begegnet er nicht. Was er Zufall nennt, ist in Wahrheit der Einfall, und der begegnet jedem, der für ihn wach und bereit ist.
Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann.
Sehr klugen Personen fängt man an zu misstrauen, wenn sie verlegen werden.
Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.
Wünschen ist ein Anzeichen von Genesung oder Besserung.
Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.
Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen ein eigenes Ideal.
Man hört nur die Fragen, auf welche man im Stande ist, eine Antwort zu geben.
Im Lobe ist mehr Zudringlichkeit als im Tadel.
Geld ist das Brecheisen der Macht.
Man vergisst nicht, wenn man vergessen will.
Die Mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude, sondern die Freudlosigkeit.
Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte der Anmaßungen.
Bildung ist das Leben im Sinne großer Geister mit dem Zwecke großer Ziele.
Wer ein „Warum“ hat, dem ist kein „Wie“ zu schwer.
Das logische Denken ist das Muster einer vollständigen Fiktion.
Erkennen heißt: Alle Dinge zu unserem Besten verstehen.
In jeder Religion ist der religiöse Mensch eine Ausnahme.
Die Kirche ist exakt das, wogegen Jesus gepredigt hat – und wogegen er seine Jünger kämpfen lehrte.
Die Dichter sind gegen ihre Erlebnisse schamlos: Sie beuten sie aus.
Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen, zumal wir sie lange Zeit ernster genommen haben, als sie es verdienen.
Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.

Eine große Sammlung mit weiteren Zitaten von Friedrich Nietzsche

Unsere Reise durch die wunderbare, teils etwas aphoristisch angehauchte, Gedankenwelt von Friedrich Nietzsche geht hier an dieser Stelle sogleich für Sie weiter. Schließen Sie sich uns gerne an und begleiten Sie uns in unsere zweite Sammlung mit wunderschönen und aussagekräftigen Phrasen, die allerlei weitere Zitate von Nietzsche für Sie bereit hält. Wir möchten Sie an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass wir auch für diese hier vorliegende Zusammenstellung an Nietzsche-Zitaten nach bestem Wissen umfassende Recherche betrieben haben. Jedes einzelne Werk wurde von uns im Zuge einer sorgfältigen Vorselektion für unser Gedanken-Repertoire hier auf Zitate-und-Weisheiten.de bewertet und erst im Anschluss daran in dieses aufgenommen. In diesem Sinne können wir Ihnen versichern, dass Sie in diesem Abschnitt nur die unserer Meinung nach schönsten, bekanntesten, ausdrucksstärksten und sinnigsten Zitate von Nietzsche zur Verfügung gestellt bekommen.

Tipp: Zitate und Phrasen, wie sie unten an folgend publiziert sind, entfalten erst dann ihre wahre Sinnhaftigkeit, sofern sie auf einer Grußkarte oder Glückwunschkarte alleine stehen und so ganzheitliche Beachtung erfahren können. Lassen Sie das gewählte Werk auf diese Weise inspirierend sowie zum Nachdenken anregend wirken…

Unsere Eitelkeit ist gerade dann am schwersten zu verletzen, wenn eben unser Stolz verletzt wurde.
Der Gedanke über Selbstmord ist ein starkes Trostmittel: Mit ihm kommt man gut über manche böse Nacht hinweg.
Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glauben.
Der Besitz der Wahrheit ist nicht schrecklich, sondern langweilig, wie jeder Besitz.
Den Stil verbessern, das heißt den Gedanken verbessern.
Menschen, welche rasch Feuer fangen, werden schnell kalt und sind daher im Ganzen unzuverlässig.
Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber auch immer etwas Vernunft im Wahnsinn.
In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können.
Die Philosophie ist eine Art Rache an der Wirklichkeit.
Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.
Das Wiederfinden dessen, was der Mensch in die Dinge gesteckt hat, heißt sich Wissenschaft.
Als ich des Suchens müde war, erlernte ich das Finden.
Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, Nationen und Epochen die Regel.
Unter friedlichen Umständen fällt der kriegerische Mensch über sich selber her.
Nicht die Stärke, sondern die Dauer der hohen Empfindung macht die hohen Menschen.
Das Wort schon „Christentum“ ist ein Missverständnis – im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz.
Auf dem Markt glaubt niemand an höhere Menschen.
Wer sich stets zu viel geschont hat, der kränkelt zuletzt an seiner vielen Schonung. Gelobt sei, was hart macht!
Der Sinn in den Gebräuchen der Gastfreundschaft ist: Das Feindliche im Fremden zu lähmen.
Der Asket macht aus der Tugend eine Not.
Die stillen Worte sind es, die den Sturm bringen.
Kein Sieger glaubt an den Zufall.
Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten.
Die Hoffnung ist der Regenbogen über dem herabstürzenden Bach des Lebens.
Der starke Glaube beweist nur seine Stärke, nicht die Wahrheit des Geglaubten.
Das Gute missfällt uns, wenn wir ihm nicht gewachsen sind.
Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man.
Die Hoffnung ist eine viel grössere Stimulierung des Lebens als irgendein Glück.
Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.
Durch Frauen werden die Höhepunkte des Lebens bereichert und die Tiefpunkte vermehrt.
Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht.
Gebildet sein heißt: Sich nicht merken zu lassen, wie schlecht man ist.
Viel von sich reden, kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen.
Nirgends klingen falsche Musik und krumme Töne besser,als wenn es gegen einen gemeinsamen Feind geht.
Will man einen Freund haben, so muss man auch für ihn Krieg führen wollen, und um Krieg zu führen, muss man Feind sein können.